Neuer Rekord-Wels aus der Aisch

Dass es auch in Franken gigantische Waller gibt, beweist der Fang eines 2,06 m langen Exemplars bei einem Gewicht von 50 Kilogramm aus der Aisch bei Adelsdorf.

Harald Sandel und sein Angelkollege Reiner Gundel fischten dort mit Wurm an einem dicht bewachsenen Flussstück. In den Abendstunden des 24. August erhielt Harald Sandel dann einen Biss und es war sofort klar, dass es sich um ein größeres Exemplar handeln musste.

Nach circa 40 Minuten gelang es den Riesen in Ufernähe zu bringen, und per Wallergriff unter vollem Körpereinsatz zu landen. 

Erst jetzt wurde den beiden Anglern bewusst welcher Ausnahmefisch vor ihnen lag. Mit einer Länge von 2,06 m übertrifft er den bislang gehaltenen Vereinsrekord um 26 cm und ist vielleicht sogar das bisher größte in der Aisch gefangene Exemplar.

Beide Angler haben schon weit größere Welse in Frankreich und Spanien gefangen, ein Wels dieser Größe ist für unsere Gewässer dennoch ein absoluter Ausnahmefisch und geht nicht jeden Tag an den Haken. 

 

Die Größe des Fisches wurde am nächsten Morgen durch ein Vorstandsmitglied des F.V. Adelsdorf e.V. bestätigt. 


 

Holger Schulz zog am 04.08. um ca. 23:30 Uhr in Weppersdorf einen kapitalen Waller aus der Aisch. Der Fisch brachte, bei einer Länge von 180 cm, 32 Kg auf die Waage. Dies ist somit der bisher größte gefangene Fisch aus unseren Vereinsgewässern, seit Vereinsgründung. Glückwunsch und weiterhin viel "Petri Heil" an unseren "VIZE".

 

 

 

 

 


Unser Hans, der kann's auch...
Unser Hans, der kann's auch...

Der Verein trauert

Robert Rauh ist tot

 

 

Er ist am 19.06.2013 im Alter von 72 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes verstorben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Fischereiverein Adelsdorf e.V. trauert um sein hoch verdientes Ehrenmitglied Robert Rauh.

 

Robert war Gründungsmitglied im Jahre 1977 und führte das Amt des 2.Vorsitzenden von Beginn an für 25 Jahre.

 

Aufgrund seiner außerordentlichen Leistungen und Verdienste um den Fischereiverein wurde er im Januar 2002 zum Ehrenmitglied und im Zuge

des 25-jährigen Vereinsjubiläum am 11. Juli 2003 mit der goldenen Vereinsnadel ausgezeichnet.

 

Robert Rauh war mit seiner Kompetenz, seiner Akribie und seinem Ehrgeiz von Anfang an maßgeblich für die hervorragende Entwicklung unseres Vereins.

 

Zusammen mit Loni Gundel waren sie ein erfolgreiches und ein gut funktionierendes Gespann, das den Verein wachsen ließ und seinen Nachfolgern eine gesunde Basis für die Zukunft hinterlassen hatte.

 

Wer Robert Rauh kannte, weiß wie korrekt, zielstrebig, unermüdlich und voller Engagement er sein Amt ausführte.

Sein Fischereiverein hatte bei ihm stets höchste Priorität und Robert war immer zur Stelle, wenn sein Rat und seine Tat gefragt waren.

 

Wir haben ihm sehr viel zu verdanken und werden seinen wertvollen Beitrag zur Entwicklung unseres Vereins immer zu schätzen wissen und nie vergessen.

 

Lieber Robert – Deine Anglerfreunde und - kollegen sind Dir für Deine Leistungen überaus dankbar und verneigen sich vor Dir mit allergrößtem Respekt.

 

Wir werden Dir immer ein ehrendes Andenken bewahren.

 

 

Vielen Dank,

Petri Heil

und

Ruhe in Frieden !